Mit grünem Tee gegen Alzheimer


Teebestandteil stoppt das Vergessen
Mit grünem Tee gegen Alzheimer

Bislang gilt Alzheimer als unheilbar. Doch jetzt gibt es Hoffnung: Deutsche Forscher fanden heraus, dass ein Bestandteil aus grünem Tee die grauen Zellen auf Vordermann bringt. Der Wirkstoff löst schädliche Eiweißablagerungen im Gehirn. 

Nervenzellen sind reizbar

Nervenzellen im Gehirn regen die Erinnerung an, indem sie Reize an den Teil des Gehirns senden, der Erinnerungen speichert. Die Nervenzellen von Alzheimer-Patienten dagegen leiten weniger Reize weiter. Denn in ihren Nervenzellen hat sich Beta-Amyloid (Aß) abgelagert. Die Eiweißablagerungen verursachen die bekannten Beschwerden. Betroffene sind vergesslich, häufig auch verwirrt. 

Teebestanteil löst Aß

Forscher der Universität Ulm arbeiten nun an einer Methode Aß von den Zellen zu lösen. Sie fanden heraus, dass ein Bestandteil aus grünem Tee das schädliche Aß entfernt. Dieser Wirkstoff heißt Epigallocatechingalla. Die Forscher behandelten die befallenen Zellen mit einer Lösung, die den Teebestandteil enthielt. Das Ergebnis: 50 Prozent des Aß löste sich. Die Nervenzellen konnten wieder doppelt so viele Reize senden. 

In einer zweiten Versuchsreihe bestrahlten die Forscher die betroffenen Zellen zusätzlich mit rotem Laserlicht. Das abgelagerte Aß verringerte sich nun sogar um 60 Prozent. Der Grund: Das Laserlicht bewirkt, dass sich die Zellen ausdehnen. Nach Ausschalten des Laserlichts ziehen sich die Zellen wieder zusammen. Während sie sich zusammenziehen, nehmen sie den Wirkstoff aus dem Tee besser auf. Und je mehr Wirkstoff in den Zellen ist, umso mehr Aß löst sich.

Unsere Kundenkarte

Weitere Infos hier!

Folgen Sie uns auch auf Instagram!

Bewerten Sie gerne Ihren Besuch

News

Schwangere sollten Jod einnehmen
Schwangere Frau bei der TAbeltteneinnahme. Jod ist einer der Mineralstoffe, die in der Schwangerschaft unbedingt ausreichend zu Verfügung stehen sollten.

Schon vor der Empfängnis starten

Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.   mehr

Zu müde für Sport?
Zu müde für Sport?

Aktiver mit Kaffee und Tee

Eine Tasse Tee oder Kaffee pro Tag verhilft Frauen zu einem aktiveren Lebensstil mit mehr sportlicher Bewegung. Australische Forscher führen dies auf den anregenden Effekt des Koffeins zurück.   mehr

Haferkur gegen hohes Cholesterin
Haferkur gegen hohes Cholesterin

Messbarer Effekt

Haferkuren wurden schon in früheren Zeiten bei Diabetes empfohlen. Nun hat eine Studie untersucht, ob eine 2-tägige Haferdiät auch den Cholesterinspiegel senken kann.   mehr

Medikament verzögert Typ-1-Diabetes
Medikament verzögert Typ-1-Diabetes

Vor allem Kinder profitieren

Ein Typ-1-Diabetes muss immer mit Insulin behandelt werden. Es sei denn, man erkennt ihn schon im Frühstadium: Dann kann man mit einem neuen Antikörper die Entwicklung der Erkrankung um etwa 2 Jahre aufhalten – und damit auch erst einmal das Insulinspritzen.   mehr

Was kann der Reishi-Pilz?
Was kann der Reishi-Pilz?

Vom Baum in die Kapsel

Immer wieder geistern neue Ernährungstrends durch das Internet. Momentan ist der Reishi-Pilz in aller Munde. Als Pulver oder Extrakt soll er z. B. den Blutzucker bei Diabetes senken und Krebs bekämpfen. Stimmt das?   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Triebischtal-Apotheke
Inhaberin Apothekerin Anne-Kristin Römer-Buchholz
Telefon 03521/45 26 31
Fax 03521/45 86 62
E-Mail info@triebischtal-apotheke.de